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Der Dockmedia Blog

Webdesigntrends 2018

Ein neues Jahr ist ganz besonders im Internet immer eine spannende Sache, denn jedes neue Jahr bringt auch neue Webdesigntrends in die virtuelle Welt. Auch für 2018 zeichnen sich neue Ideen im Webdesign ab, die User nur staunen lassen. Einige dieser Trends werden sicherlich zu Dauerbrennern werden, denn sie erzeugen beim Öffnen einer Seite einen »Whoa-Effekt«, bei dem man sich fragt: »Wie haben die das bloß gemacht? Das will ich für meine Seite auch haben!«. Andere Trends dagegen haben eher einen Wegklick-Effekt und hinterlassen den Eindruck, dass sie nur eingebaut wurden, weil es geht. Welche Trends bleiben werden und welche wieder verschwinden, können wir alle jetzt zu Anfang des Jahres nur spekulieren, aber klar ist: Es bleibt spannend, denn es wird viel zu sehen geben!

Design für mobile Geräte ist ein absolutes Must-have!

Noch vor ein paar Jahren machte die Botschaft die Runde, dass ein Theme responsive sein muss, um auch für die Nutzer mobiler Geräte optimiert zu sein. Denn damals sprach sich herum, dass tatsächlich manche Leute ihr Smartphone schon nutzen, um online zu shoppen, sich Videos anzusehen und unterwegs schnell mal Informationen aus dem Netz zu ziehen. Heute ist die Zahl der Smartphone-User längst an den konservativen Nutzern vorbeigezogen, die tatsächlich noch zu Hause am Laptop oder PC sitzen. Das sogenannte Hamburger Menü hat sich durchgesetzt und ist klein genug, um auch auf kleinen Bildschirmen eine echte User Experience zu bieten, Icons erledigen den Rest, denn sie sind ein adäquater Ersatz für großformatige Bilder – User verstehen Icons heute intuitiv, die Usability wird also immer effizienter. Auch der gefürchtete »Wurstfinger-User« geht mit den im Trend liegenden großformatigen Icons keinem Shopbetreiber mehr verloren!

Große Schriften, grelle Primärfarben kommen wieder!

Auch dieser Trend ist sicherlich den mobilen Geräten geschuldet. Während wuchtige, eckige Schriften mit richtig fetten Buchstaben vorletztes Jahr noch so unglaublich waren, sind sie heute wieder voll im Kommen. Die Zeit der verspielten Schnörkel ist also vorbei – knappe, prägnante Botschaften in »maskulinen« Schriften sind der neue Eyecatcher im Webdesign. Unterstrichen wird dieser Trend von ungebrochenen Farben, die aus dem Bildschirm springen wie ein Warnschild. Der Blog von heute trägt also Color Blocking – ein Trend, den man sich bei seinem Outfit besser nicht mehr leisten sollte.

Illustrationen lockern das Web auf 

Die üblichen Stockfotos will heute niemand mehr sehen, ganz besonders nicht auf Business-Blogs. Die ewige Kaffeetasse neben dem Laptop? Langweilig! Auch Grafiken mit den ewig gleichen knubbeligen Männchen, die aussehen, als wären ihre Eltern Tischtennisbälle gewesen und fröhlich auf Kurven mit steigenden Zahlen zeigen, vermitteln heute nicht mehr unbedingt den Eindruck, dass jetzt so richtig innovativer Content folgt! Individuelle Illustrationen sind jetzt angesagt und bewegen sich irgendwo zwischen alten Cartoonklassikern und Werbegrafiken im Retro-Design. Solche Illustrationen schreien natürlich geradezu nach Seiten, die ihren Content locker und unterhaltsam aufbereiten, sind aber auch eine gute Lösung für Webseiten, die sonst eher trocken daherkommen, weil sie sich vielleicht mit Consulting, Zahntechnik oder Statistiken befassen. Illustrationen machen das Web kreativer und lebendiger und man darf gespannt sein, was dieser Trend noch für Ideen hervorbringt!

Unkonventionelle Layouts 

Die Zeiten der Baukastenseiten, die mit dem goldenen Schnitt auf Nummer sicher gehen, sind endgültig vorbei. Schon 2017 machten asymmetrische Layouts auf sich aufmerksam und dieser Trend bleibt uns erhalten, nur noch stärker, experimenteller und viel weniger gitterbasiert. Die Strukturen werden kreativer, fließender und fordern den User heraus, zweimal hinzusehen. Split-Screen-Layouts werden das Design vieler Seiten auch in Zukunft vertikal optisch aufteilen – doch Vorsicht! Eine klare Linie muss erkennbar bleiben, um die Harmonie des Designs nicht zu zerstören. Gerade auf mobilen Geräten gehen Usability und eine klare Botschaft immer noch vor! Expressionismus ist daher im Museum besser aufgehoben als auf der eigenen Webseite. 

Mehr emotionale Bindung mit Webdesign-Elementen 

Eine gute Webseite gibt dem Besucher das Feedback: Ich weiß, dass du da bist, also bin ich auch für dich da! Hover-Effekte, visuelle Rückmeldungen bei Eingabe von Daten, originelle Loading Spinners und andere Mikrointeraktionen geben dem User das Gefühl, nicht »auf« einer Seite zu sein, sondern mittendrin. Was auf den ersten Blick wirkt wie optische Spielereien, hat für den User einen wichtigen Effekt: Es steigert die emotionale Bindung an eine Webseite und erhöht die Conversion-Rate.

Storytelling – der Klassiker, der alle Elemente verbindet 

Es gibt also viele neue Designtrends, die Webseiten zu einem Hingucker machen. Aber all diese Elemente sind nur die Räder, die den Wagen ins Rollen bringen. Denn das wichtigste Element für die User Experience bleibt das Storytelling. Jede Seite muss den User mitnehmen auf eine Reise und ihm eine Geschichte erzählen. Die Story eines Unternehmens oder eines Produkts ist das, was den Leser wirklich auf der Seite hält und diese Story kann heute nicht nur mit Worten, sondern auch mit Bildern, Farben und Design erzählt werden wie ein guter Film. Wer die aktuell angesagten Elemente richtig nutzt, wird zu einem Regisseur, der User nicht nur mitreißt und mit der Stimmung gefangen nimmt, sondern sie auch zu aktiven Followern macht.

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