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Website-Check - Ist deine Website fit fürs Netz?

Website-Check - Ist deine Website fit fürs Netz?

Selbst ohne Programmierkenntnisse kannst du heutzutage eine Homepage veröffentlichen. Steht das Onlineangebot, wundern sich viele Webseitenbetreiber jedoch über mangelndes Interesse. Kein Wunder, denn die Konkurrenz ist groß. Es gibt unzählige Internetseiten, die vielleicht den gleichen Content besser verpackt anbieten. Wer in der breiten Masse nicht untergehen will, muss seine Onlinepräsenz optimieren. Ein Webseitencheck lohnt sich. Er hilft dir dabei, die Schwachstellen deines Internetauftritts auszumachen.

Zielgruppencheck: Wer interessiert sich für deine Webseite?

Richte die Webseite voll und ganz an deine Zielgruppe aus. Diese solltest du nie aus den Augen verlieren. Die Zielgruppe bilden alle Menschen, die deine Webseite neugierig machen sollen – treue Leser genauso wie neue User. Stimmt etwas mit dem Internetauftritt nicht, bleibt das nachhaltige Interesse aus und Content findet keine Beachtung.

Reagiere zügig auf Kritiken, Ideen und Wünsche, die an unterschiedlichen Stellen deiner Website zur Sprache kommen können. Das kann beispielsweise im Blog, in einem Forum oder über ein Kontaktformular geschehen. Du musst nicht jeden genannten Punkt umsetzen, die Kommentare geben dir jedoch wertvolles Feedback, um dein Onlineangebot besser zu gestalten.

Immer mehr Menschen nutzen zum Surfen das Smartphone. Um dieser Zielgruppe gerecht zu werden, musst du sämtliche Inhalte auch für die Darstellung auf mobilen Endgeräten optimieren. Die Schrift darf nicht zu klein ausfallen und Inhalte sollten nicht breiter als der Bildschirm sein. Mit dem nützlichen und kostenlosen Tool Google Search Console kannst du deine Internetseite ganz unkompliziert testen.

Fehlerfreie Texte mit Mehrwert

Ohne Texte kommt keine Webseite aus – vielleicht ändert sich das ja in Zukunft. Egal, mit welchem Thema sich dein Internetauftritt befasst: Fehlerfrei geschriebene Artikel mit grammatikalisch korrekten Sätzen gehören nicht nur in der Businesswelt zum Pflichtprogramm. Deine Texte können dem Leser Hilfestellung, Wissen, Mehrwert oder auch Unterhaltung bieten. Möchtest du Waren auf deiner Website vertreiben, sind aussagestarke Produktbeschreibungen das A und O. Sofern du mit der Rechtschreibung auf Kriegsfuß stehst oder es dir an guten Ideen mangelt, kannst du Content auch von Profitextern schreiben lassen. Zahlreiche Outsourcingplattformen tummeln sich im Netz. Alle deine Texte solltest du bei Bedarf korrigieren.

Rankingcheck

Mit der Suchmaschinenoptimierung (SEO) hast du ein mächtiges Werkzeug an der Hand, das es dir ermöglicht, das Ranking bei Google, Bing und Co zu verbessern. Je höher die Platzierungen ausfallen, umso mehr Webseitenbesucher darfst du erwarten.

Suchmaschinenbetreiber durchforsten Internetseiten automatisch mit Webcrawlern. Das sind Programme, die sämtliche Inhalte von Websites analysieren. Stimmt eine Suchanfrage mit den auf deiner Homepage gefundenen Keywords, Überschriften und Texten zu großen Teilen überein, erscheint sie weit oben auf den Ergebnisseiten.

Das Thema SEO-Optimierung ist ziemlich komplex. Du hast jedoch die Chance, durch die clevere Wahl von Keywords und Überschriften der Auffindbarkeit deiner Webseite auf die Sprünge zu helfen. Neben SEO-relevanten Kriterien spielt für gute Platzierungen auch der enthaltene Content eine Rolle. Achte also darauf, dass deine Texte lesenswert und gleichzeitig suchmaschinenoptimiert sind. Mit zahlreichen Onlinetools kannst du das Ranking bei Google kostenlos überprüfen.

Mehr Besucher durch einen Blog

Ein Blog ist ein wahrer Publikumsmagnet. In dem Journal darfst du all das veröffentlichen, was dich und vor allem deine Zielgruppe interessiert. Er lässt sich als Hauptbestandteil von Webseiten genauso einsetzen wie als ergänzender Content – etwa zum Warenangebot von Onlineshops. Videos, Ratgebertexte, deine persönliche Meinung zu spannenden Themen und unaufdringliche Kaufempfehlungen haben hier einen Platz. Ein Blog besteht aus verschiedenen Texten. Beim Schreiben generierst du ganz automatisch Futter für die Suchmaschinen. Somit ist ein Blog ideal, um deine Webseite in den Ergebnissen weit nach vorne zu pushen.

Klare Webseitenstrukturen

Eine übersichtliche Struktur des Onlineangebots sowie ein roter Faden in den Artikeln stehen bei deinen Besuchern hoch im Kurs. Zeige ihnen unmissverständlich auf, wo sie welche Informationen finden und was sie auf deiner Seite erwartet. Grundlage ist eine durchdachte Navigation mit kurzen und prägnanten Headlines. Stell dir vor, du würdest zum ersten Mal deine Webseite besuchen. Wenn du auf der Suche nach einem speziellen Inhalt bist, würde dich bestimmt eine unübersichtliche Menüführung nerven.

Vorsicht Datenschutz!

Ist deine Webseite rechtskonform? Seit Mai 2018 gilt eine neue Fassung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Sie zielt darauf ab, die Verarbeitung personenbezogener Daten europaweit zu vereinheitlichen. Die Verordnung hat in erster Linie für Unternehmen Relevanz. Wenn private Webseitenbetreiber persönliche Daten erheben, greift sie unter Umständen auch. Sammelst du also Namen, Telefonnummern und Adressen deiner Nutzer, dann musst du dich auch mit der DSGVO beschäftigen. Die Abmahnbranche läuft bereits auf Hochtouren, Verstöße haben mitunter teure Konsequenzen.

Authentische Bilder

Wenn du im Internet unterwegs bist, fällt dir bestimmt auf, dass sich Webseiten in Sachen Bilder, Design und Co kaum noch voneinander abgrenzen. Das gilt besonders für Onlineshops. Abgesehen von unterschiedlichen Bannern und Grafiken, gleicht eine Internetseite der anderen. Der Wow-Effekt bleibt meist auf der Strecke. Dem Trend kannst du mit authentischen Bildern entgegensteuern.

Stockfotos sind eine tolle Möglichkeit, deine Webseite aufzupeppen. Achte jedoch bei der Wahl des Materials darauf, dass sich die Bilder von deiner Onlinekonkurrenz unterscheiden. Eine weitere Option sind mit der Digitalkamera oder dem Smartphone geschossene Fotos. Sie punkten durch Individualität. Du darfst alles fotografieren, was zu deiner Homepage passt. Die Bilder sollten aber gängige Bildstandards erfüllen. Verwackelte, unter- und überbelichtete Aufnahmen sind daher ein absolutes No-Go.

Videocontent produzieren oder einbetten

Für einige Webseitenformate macht die Bereitstellung von Videos Sinn. Das können etwa Ratgeber, Webinare oder Kaufempfehlungen sein. Du hast mit geringem Arbeitsaufwand die Möglichkeit, Videos von externen Anbietern in deine Webseite einzubetten. Wenn du deine eigenen Filme präsentieren möchtest, achte vor allem auf eine gute Tonqualität. Sie ist wichtiger als bewegte Bilder. Gesprochene Botschaften werden vom Betrachter eher wahrgenommen als visuelle Inhalte.

Mach mehr aus deiner Webseite

Es gibt keine allgemeingültigen Faustregeln zur Erstellung von Websites. Dafür kannst du auf viele Tricks zurückgreifen, mit denen du Besuchern einen enormen Mehrwert bietest und gleichzeitig das Ranking verbesserst.

Wie deine Seite letztendlich wirkt, lässt sich durch den Browseraufruf am PC oder im Smartphone beurteilen. Bevor du deine Seite ins Netz stellst, solltest du alle Änderungen ausgiebig testen. Die hier genannten Tipps geben dir eine grobe Orientierungshilfe. Stell deine Website auf den Prüfstand und denke immer daran, dass die Inhalte vorwiegend für Menschen gemacht sind und weniger für Suchmaschinen. Fehlt dir der Blick für Details und die Objektivität, dann helfen dir bestimmt Freunde und Bekannte mit ehrlichen Feedbacks weiter.

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